"Das Gute miteinander verbinden, damit das Beste entstehen kann"

(Zitat:HP Albert Tremmel)

Dorn-Therapie & Dorn-Osteopathie

Die sanfte Wirbel-und Gelenkherapie nach Dieter Dorn ist in den letzten Jahren wegen ihrer Erfolge immer bekannter geworden. Chronische Rücken- und Gelenkbeschwerden werden in wenigen Sitzungen nebenwirkungsarm und ohne chirotherapeutisches Einrenken gebessert. Mit der Dorn-Methode werden die Gelenkstellungen, Beckenstellung und die Wirbelsäulenachse optimiert.

Die Dorn-Osteopathie wurde von Albert Tremmel aus der Osteopathie und der Dorn-Therapie entwickelt. Durch Zug und Schub an entsprechenden Stellen zusammen mit bestimmten Bewegungen des Patienten können z. B. Beckenschiefstellungen, Beinlängendifferenzen korrigiert, der Schultergürtel dreidimensional eingerichtet, Fehlstellungen von Wirbeln und Gelenken behandelt werden.

Die Dorn-Behandlung beginnt mit einer gründlichen Amnanese und Untersuchung von Beinlängen, Becken- und Rückenwirbelstellungen. Danach erfolgt die Behandlung mit gezielten Druckimpulsen des Therapeuten an Gelenken und am Rücken, während Sie als Patient durch eigene Körperbewegungen mithelfen. Durch diese wirksame Kombination von therapeutischem Impuls und Patienten-Eigenbewegung gleiten die betroffenen Wirbelkörper des Rückens wie auch die Hüften, Knie- und Fußgelenke nacheinander in ihre bestmögliche Position. Soweit anatomisch möglich, wird so die gesamte Körperhaltung auf ungefährliche und schmerzarme Weise optimiert.

Die dauerhafte Gewöhnung an die verbesserte Körperhaltung kann einige Tage bis Wochen dauern. Zur  Stabilisierung der optimalen Gelenkstellung und zur Stärkung der Muskel-Bänderfunktion bekommen Sie Dorn-spezifische Eigenübungen als Hausaufgaben mit, welche Sie bis zur nächsten Sitzung mit geringem Zeitaufwand täglich durchführen.

Sanfte Alternative zur chiropraktischen Behandlungsweise bei Lumbalgien, Ischialgien, Kreuzbeinblockaden, Wirbelrotationen bis hin zu Skoliosen nicht nur funktionelle Therapieerfolge am Bewegungsapparat, sondern auch positive Veränderungen bei Organbeschwerden. Also sind nicht nur Migräne, Tinnitus und Schwindel über die HWS behandelbar, sondern auch Atemirritationen, Verdauungsbeschwerden und vieles andere mehr.

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